| | Verfasser: Schnippler | Zeit:
19.02.2012 18:11:23
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Hallo Forumsmitglieder,
beschäftige mich aktuell mit dem Thema Erd-Kollektorwärmepumpe. Denke Haus (Niedrigenergiehaus nach ENEV 1995, komplett FBH) gibt das her.
Nach einigem Lesen ist bei mir eine DV-Wärmepumpenlösung favorisiert (aufgrund der höheren Effektivität). Da ich bei mir auf dem Grundstück (sehr gross) jedoch in 1m Tiefe (DV-Verlegetiefe) eher feuchten Boden habe und in 2m Tiefe sehr nassen Boden, wäre es für mein Dafürhalten besser, auf die Soletechnik zurückzugreifen. Durch die bessere KOllektorleistung (besserer Wärmeaustausch) könnte es m.E. sogar sein, dass hier die Sole_Lösung effektiver ist. Liege ich da richtig?
Tiefenbohrung ist wahrscheinlich nicht möglich, da in ca. 250m Luftlinie ein Brunnen eines Getränkeherstellers betrieben wird.
Mir geht es v.a. um die Zeit Oktober - April, da in der restlichen Zeit die Heizung wenig bis garnicht läuft. Ich suche eine Anlage/Lösung die auch bei hohen/längeren Minustemperaturen effektiv arbeitet.
Danke schon mal im Vorfeld für eure Antworten
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Verfasser: Frank_Pantry | Zeit:
19.02.2012 19:37:07
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Das System, das mehr Boden erschließt, ist das bessere.
Und auf jeden Fall unterhalb der Frostgrenze legen, bei 1 m hat der Kollektor im Kernwinter schon ohne Entzug nix mehr zuzusetzen (die Schmelzwärme ist dann nicht mehr nutzbar)
Also Angebote erstellen lassen und vergleichen.
Und keinesfalls den Bödquatsch der DV-Verkäufer glauben, man benötge bei DV weniger Kollektor, Rohrmeter, Tiefe.
Das gibt dann nämlich genau die Standard-Sche..Anlagen, die hier hinterher im Form landen mit einer AZ von kaum mal über 4 trotz "effizienter" DV-Technik.
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Verfasser: Schnippler | Zeit:
19.02.2012 19:46:04
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Danke Frank für deine Antwort,
jedoch bin ich immer noch nicht schlauer als vorher. Vieleicht sollte ich die Frage anders stellen. Ist es effektiver, bei extrem nassen Boden in 2m Tiefe auch 2m tief zu gehen?
Bin aktuell auf der Suche nach vernünftigen Antworten und Angeboten. Welche Technik es im Endeffekt wird kann ich augenblicklich noch nicht sagen. Bin für alles offen.
MfG Schnippler
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Verfasser: Frank_Pantry | Zeit:
19.02.2012 19:55:49
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Natürlich ist es effektiver, in 2 m Tiefe in nassen Boden zu gehen.
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Verfasser: JSAN | Zeit:
19.02.2012 20:05:56
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Hallo Schnippler
Die Auswahl der Kollektorart hat nichts mit der Verlegetiefe zu tun. Egal für welchen Kollektor Du Dich entscheidest, je feuchter je besser und ertragreicher ist die Quelle.
Grüsse
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Verfasser: derKieler | Zeit:
19.02.2012 20:49:03
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Moin moin,
kling so als wären finanzielle Aspekte total unwichtig?
Weil wenns ne Rolle spielen würde, wäre die Entscheidung für die Kollektorart klar ;-)
Gruß, Andreas
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Verfasser: Schnippler | Zeit:
19.02.2012 21:20:37
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Danke für die schnellen Antworten,
so wie ich dass bis jetzt verstanden habe, hat DV oder Sole nichts mit unterschiedlichen Verlegetiefen gemein. Einzig die BOdenverhältnise sind ausschlaggebend. Hatte in einigen Foren gelesen, dass gerade der DV-Kollektor eher in flachen Tiefen effektiver ist (Regenwasser, Sonne...). Dahingehend spielen eigentlich nur die Invest-Kosten und die Betriebskosten für die Auswahl eine entscheidende Rolle. Mir ist klar, dass DV (Kupferkollektoren) ein vielfaches von Kunststoffrohr kostet. Bezieht man aber die Betriebskosten bzw. die höhere Effektivität der DV mit ein, sieht die Welt evtl. anders aus. Für Angebote/Vorschläge wäre ich dankbar: Wohnort bei Fulda
MfG Schnippler
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Verfasser: rogib | Zeit:
19.02.2012 21:30:13
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Zitat von Schnippler  Danke für die schnellen Antworten,
so wie ich dass bis jetzt verstanden habe, hat DV oder Sole nichts mit unterschiedlichen Verlegetiefen gemein. Einzig die BOdenverhältnise sind ausschlaggebend. Hatte in einigen Foren gelesen, dass gerade der DV-Kollektor eher in flachen Tiefen[...] Wo hast du gelesen das eine DV effektiver ist. Es ist vielmehr Entscheidend das alles richtig geplant ist.
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Verfasser: Schnippler | Zeit:
19.02.2012 21:49:20
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Hallo Rogib,
das liest man in fast jedem Forumsbeitrag und ehrlich gesagt leuchtet dies mir auch ein. Natürlich ist eine ordentliche Planung das A und O, keine Frage. Ich habe auch nichts gegen Sole einzuwenden, da ich davon ausgehe, dass diese Technik in Bezug auf die Investitionskosten geringer ausfallen wird. Es ist v.a. eine Frage der Amortisation, ob DV oder Sole zum tragen kommt. Da unsere Ölheizung gerade einmal 11 Jahre alt ist (m.E. noch auf aktuellem Stand) muss natürlich eine Wärmepumpe einen entsprechenden Vorteil aufweisen. Hierbei verlasse ich mich nicht auf Hochglanzprospekte. Nach meinem Dafürhalten gehe ich schon davon aus , dass über die nächsten 20 Jahre eine Wärmepumpe Vorteile bringt. Ist nur die Frage, welche (DV oder Sole) ihre Investition gegenüber Öl (bei aktuellen Preisen) besser verdient.
MfG Schnippler
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Verfasser: EF40 | Zeit:
19.02.2012 21:58:18
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Schnippler bei DV in Deiner Hauskategorie gehe ich mal von Kältemittelfüllmengen von >6 kg aus. Das bedeutet durch die gesetzlich vorgeschriebene Dichtheitsprüfung jährliche Wartungskosten nur für Dichtprüfung von ca.200,00€. Da muß die DV schon einen ungewöhnlich hohen JAZ Wert haben um das wieder rein zu holen.In Deiner Ecke gibt es mehrere Soleanlagen WPEffektiv@gmx.de maile doch deine Daten mit Hausgröße und Grundstücksgröße. Eine Besichtigung ist da möglich.Was für Heizflächen? Verbräuche bisher? Gruß EF40
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Verfasser: aflicht | Zeit:
19.02.2012 22:18:52
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hallo schnippler, ef40 keilt hier ständig jemanden an. verlass dich lieber auf die expertensuche, wenn du einen potentiellen anbieter suchst. mfg bernhard
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Verfasser: Schnippler | Zeit:
19.02.2012 22:46:10
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Die beheizte Fläche (alles FBH) Keller ca. 60 m2, EG (90 m2) mit nach oben offener Gallerie und Treppenaufgang (EG offen, alles 1 Raum), DG sind 3 Zimmer a 20m2 (davon 1 Bad mit höherer Temp. von ca. 23C), DG-Rest ist Gallerie. Nebengebäude mit ca. 65m2 mit Heizkörper (Büro). Jedoch reicht aufgrund sehr guter Isolierung (Bj. 2007) auch hier die entsprechende Vorlauftemperatur. Was mir noch ein wenig Sorgen bereitet, sind die grossen Glasflächen, die bei nur geringer Sonneneinstrahlung auch im Winter sehr zügig die Heizung ausschaltet Linkbezeichnung. Bei weniger Sonne/Dunkelheit geht die Temperatur allerdings schnell in den Keller (Fensterflächen K-Wert 1.0). Hier ist die FBH natürlich etwas träge, kann jedoch durch den Kamin ausgeglichen werden. Weiter steht im Keller ein Pufferspeicher (Warmwasser) von Rotec mit 750l Durchlaufprinzip. Grundstück für Kollektor frei ca. 1500 m2. Hoffe es hilft weiter.
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Verfasser: EF40 | Zeit:
19.02.2012 23:01:10
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Halo Schnippler, wichtig wär zuerst der Ölverbrauch um eine Einschätzung des tatsächlichen Heizbedarfes zu erlangen. Auch interessiert natürlich bei WP-Perspektive die Vorlauftemperatur für die FBH und die Heizkörper im Nebengebäude in diesem harten Winter. Die Gartenfläche m² ist natürlich traumhaft.Mit diesen Angaben kann man dann schon über Größenordnungen reden. Gruß EF40
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Verfasser: fdl1409 | Zeit:
19.02.2012 23:21:41
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Hallo Schnippler,
der jährliche Wärmebedarf und die maximale Heizlast wären noch wichtige Punkte.
Die Frage nach der besten Verlegetiefe kann man so einfach gar nicht beantworten. Hängt ein wenig von der jahreszeitlichen Verteilung des Wärmebedarfs ab. Je mehr im Winter und weniger im Sommer desto tiefer ist die optimale Tiefe.
Die Tiefenfrage ist komplett unabhängig vom System, zwischen Sole und DV besteht hier kein Unterschied.
Würde auf jeden Fall deutlich unter die frostfreie Tiefe gehen. Bei 1m hättest du in diesem Winter schon im unbelasteten Boden Temperaturen nur knapp über 0° gehabt. Wenn du da noch Wärme entziehst bildet sich natürlich viel Eis.
Bei der Verlegetiefe ist auch von Bedeutung, wie man den Kollektor verlegt. Bei flächiger Verlegung ´liegt das Optimum weniger tief als bei einer Verlegung in Gräben.
Der Effizienz-Vorteil von DV ist keinerwegs so eindeutig, wie es deren Befürworter immer behaupten. Ganz klar ist der Vorteil bei der Solepumpe. Allerdings läßt sich heute der Anteil der Solepumpe mit den modernen Hocheffizienzpumpen auf etwa 2% begrenzen, viel weniger als früher.
Weiterhin wird bei DV ein Vorteil von 4°C = etwa 10% Wirkungsgrad postuliert, weil der zusätzliche Wärmeübergang von der Erde auf die Sole eben 4° ausmache. Eine Erdreichtemperatur von 4° führe zu einer Soletemperatur von 0°.
Das mag näherungsweise für Solequellen nach der alten VDI gelten. Bei denen verliert man 1° durch die Rohrwand und rund 2° durch den Wärmeübergang von Rohr auf Sole bei laminarer Strömung. Wir empfehlen hier im Forum aber verbesserte Auslegungen, die nicht nur die Summe dieser Wärmeübergänge auf <1K reduzieren, sondern zusätzlich auch noch preiswerter sind. Vergessen werden von den DV-Befürwortern auch solche Details, wie der Kunststoffmantel, den jedes DV-Rohr hat und der auch einen Wärmewiderstand darstellt. Gibt hier noch diverse andere Punkte, aber das führt zu weit.
Kannst dir aber mal die Wärmepumpen-Verbrauchsdatenbank anschauen. Da schneiden DV-Anlagen im Mittel nicht besser an als Sole. Und optimierte Sole schlägt m.E. alles, was du für vergleichbares Geld an DV kaufen kannst.
Es gibt noch einen anderen wichtigen Punkt, und hier kommt die Frage nach der Verlegetiefe wieder ins Spiel. Die optimale Wärmequelle würde Sole/Kältemittel mit der gleichen Temperatur liefern, die der unbelastete Boden hat. Die übers Jahr gemittelte unbelastete Bodentemperatur ist in allen Tiefen etwa gleich - mittlere Lufttemperatur plus 1-2K, also im Mittel z.B. 10°. Jetzt hast du aber übers Jahr ungleichmäßigen Verbrauch, weniger im Sommer, mehr im Winter. Und wenn du den Verbrauch mit der Bodentemperatur nach Monaten gewichtest dann steigt die Temperatur mit der Tiefe. In 1m Tiefe hast du dann z.B. 5° mittlere unbelastete Temperatur, in 2m Tiefe 7°, in 10m Tiefe 10°. Tiefere Verlegung ist also prinzipiell besser. Allerdings ist der Nachstrom von oben bei geringerer Tiefe besser. Wärmeleitfähigkeit steigt oft mit der Tiefe, weil der Boden feuchter wird. Wenn du den Boden jetzt durch Wärmeentzug belastest dann sinkt die Quellentemperatur naturgemäß. Je größer das erschlossene Bodenvolumen desto geringer also der Verlust an dieser Stelle. Mit einer sehr knappen Auslegung verlierst du z.B. 4K. Mit doppelter Fläche ist es nur die Hälfte. Man hat hier also relativ viel Aufwand für bescheidenen Gewinn. Der zweite Verlust ist der Tauscherverlust durch die Übergänge aufs Rohr/Sole/Kältemittel. Bei optimierter Sole wie gesagt etwa 1K. Das ist natürlich unabhängig von der Fläche. Weitere Optimierung möglich, lohnt sich aber nicht mehr.
Bei Sole hast du den Vorteil, daß du bei der Erschließung von Boden viel flexibler bist. Bei DV hast du immer feste Vorgaben für eine bestimmte WP, z.B. 8x60m für eine 8 kW WP. Dadurch ist natürlich die Geometrie der Fläche eingeschränkt. Bei Sole würden wir hier 3x300m 32er Rohr nehmen. Gesamte Materialkosten incl. Sole hier 1.500 Euro. Die 300m langen Kreisen bringen eine große Freiheit bei der Ausnutzung einer gegebenen Fläche. Man kann sich z.B. weit vom Haus weg bewegen und lange Gräben verwenden, mit denen man mit geringem Aushubvolumen sehr viel Boden erschließen kann.
Wenn du uns mal deinen Wärmebedarf aufsschlüsseln kannst - möglichst nach Monaten gestaffelt - und einen Grundstücksplan, dann machen wir gerne mal einen Vorschlag.
Grüße Frank
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Verfasser: winni 2 | Zeit:
19.02.2012 23:46:58
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Ich habe keine Ahnung, ob DV oder Sole effektiver arbeitet.
Der entscheidende Punkt für mich ist, das Du an einen Solekollektor zukünftig jeder- zeit eine Sole-WP irgendeines Fabrikats, in ähnlicher Leistungsklasse, hängen kannst.
Bei DV scheint das wesentlich schwieriger zu sein, da Kollektor und Wärmepumpe zu- einander passen müssen. Da scheint man dann, nach meinem Eindruck, auf Gedeih und Verderben, mit einem Hersteller "verheiratet" zu sein..
Gruss
winni
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Verfasser: Schnippler | Zeit:
20.02.2012 09:56:12
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Hallo alle miteinander,
also aktuell verbrauchen wir übers Jahr gerechnet ca. 3000l Öl incl. Warmwasser und Nebengebäude. Jedoch schwankt der Verbrauch sehr. Letztes Jahr war unser Sohn für ein 3/4 Jahr ausgezogen, was sich extrem im Verbrauch von Öl (nur 2100 l, da Keller wenig beheizt), 60m3 Wasser anstatt vorher 100m3 (viel Warmwasser, da viel geduscht) .. niedergeschlagen hat. Auch ist der Verbrauch nach oben gegangen (ca. 300 l Öl), als ich vor ca. 3 Jahren für ca. 5Std. am Tag die Zirkulation einschaltete. Zu sagen ist noch, dass die Heizung (aussentemperaturgesteuert)bei ca -10C Aussentemp. im Schnitt eine Vorlauftemp. von ca. 40C erzeugt (Heizung ist m.E. überdimensioniert, da selbst bei höheren Vorlauftemp. 10min an 10min aus, bei geringeren Vorlauftemp. 5min an und 10min aus). Auch ist die gesamte Heizungsanlage m.E. noch stark optimierbar. Laut Wärmeschutznachweis nur fürs Wohnhaus(289 m2 Nutzfläche, davon ca. 230m2 beheizt) folgende Daten: Summe Wärmeverluste 190W/K Transmissionswärmebedarf 16.036 kWh/a Lüftungswärmebedarf 16.525 kWh/a Summe solare Wärmegewinnung 6.447 kWh/a interne Wärmegewinnung 7.232 kWh/a
Jahresheizwärmebedarf 15.626 kWh/a (17,28 kWh/m3*a bzw. 17,28kWh/m2*a) Demnach dürfte ich für Heizung in Öl umgerechnet ca. 1500 l benötigen, was m.E. etwas zu niedrig ist (kommt halt auf die Wintertemperaturen und Wintersonne an, da viel Glas, ca. 90m2). Da die Heizung nur ca. 7 Monate (Oktober-April) läuft, entspricht der Wärmebedarf eigentlich dem Verbrauch dieser Monate.
Das Nebengebäude wird mit Heizkörper betrieben. Dort habe ich auf einem ein Thermometer liegen, was noch nie mehr als 35C angezeigt hat (liegt auch daran, dass ca. 5m Cu-Rohr und 5m Kunststoffrohr unisoliert sind). Würde ich die Heizung abends nicht runterdrehen, reicht die Temp. vollkommen aus für die Beheizung der ca. 60m2.
Noch eine andere Frage. Als ich letztens bei der unteren Wasserbehörde war, sagte der gute Mann etwas von frostsicheren Betrieb und Verbot von Kältemittel in der Sole. Weiss allerdings nicht, ob das für Bohrungen/Kollektoren gilt oder gelten soll (Hessen), oder nur bei "bedenklichen" Vorhaben. Hätte sich das Thema flache Verlegenung dann eh erledigt.
Schnippler
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Verfasser: Schnippler | Zeit:
20.02.2012 10:07:08
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Noch eine anschliessende Frage. Da der Wärmebedarf extrem schwankt und man bei extremen Minustemperaturen viel Heizleistung benötigt (ohne frieren zu müssen), wäre eine Wärmepumpe mit höherer Leistung angesagt. Wie verhält es sich mit der Effektivität bei geringerem Wärmebedarf? Glaube gelesen zu haben, dass Wärmepumpen eher unterdimensioniert werden, damit sie effektiver sind.
Schnippler
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Verfasser: fdl1409 | Zeit:
20.02.2012 10:10:09
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Hallo Schnippler,
das mußt du mal fragen bei der Wasserbehörde, ob frostsicherer Betrieb und Verbot von Kältemitteln nur für Sonden gilt oder auch für Erdkollektoren. Dann könntest du die Solevariante nämlich gleich abhaken, ein Betrieb ohne Frostschutz ist bei Flachkollektoren und Gräben nicht möglich.
Grüße Frank
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Verfasser: EF40 | Zeit:
20.02.2012 11:25:11
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Hallo Schnippler bei deinem "Glaspalast" must Du bei 3000 Liter ÖL mit 12KW Heizbedarf rechnen. Erstaunlich wenig für diesen großen Fensteranteil. Eine Luftpumpe z.B. Dimplex (Hocheffizienz) wäre hier das Richtige.Die arbeiten bis -25°C AT. Bivalenzpunkt -10°C damit Jahresheizanteil Wärmepumpe > 95%. Die MickiMaus Geräte aus China mit JAZ <2,5 (alles umgebaute Klimageräte, die wollten halt aus der laufenden Klimaproduktion diversifizieren und mitverdienen). Das ist doch denen egal was Du hinterher für eine JAZ fährst. EF40
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Verfasser: Schnippler | Zeit:
20.02.2012 12:36:08
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Also das mit der Sole-Kühlflüssigkeit werde ich morgen direkt beim Amt abklären. Habe mir nochmal "Erdwärmenutzung in Hessen" angesehen, da steht nur was von Tiefenbohrung in "bedenklichen" Gebieten sowie bei durchdringen von Grundwasserüberdeckungen (m.E. gilt die Frostsicherheit somit nur für Sonden).
EF40- ich bin der Meinung, dass 3000 l ÖL schon recht viel ist. Der Vorteil von Glas ist halt, dass sobald die Sonne scheint, auch die Stellmotoren schliessen und die Heizung nur noch wenige bis keine Räume heizt. Habe auch gerade gelesen, dass das nicht so gut für eine Wärmepumpe sein soll. Könnte es sein, dass evtl. eine Wärmepumpe (Sole) für dieses Haus ungeeignet ist aufgrund sehr unterschiedlichem Wärmebedarf?
Schnippler
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Verfasser: derKieler | Zeit:
20.02.2012 14:09:51
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Zitat von EF40  Eine Luftpumpe z.B. Dimplex (Hocheffizienz) wäre hier das Richtige.Die arbeiten bis -25°C AT. Bivalenzpunkt -10°C damit Jahresheizanteil[...] Moin moin, bei solchen Kommentaren bekommt man Falten im Gesicht, das ist nicht gut. Woher kennt der unregistrierte User EF40 die Heizlast deines Gebäudes? Und ne Luftpumpe im energetisch unsanierten Bestandsbau noch dazu mit Temperaturangaben von -25° anzupreisen schlägt dem Fass den Boden aus. Heizlastberechnung machen lassen. Danach das Heizsystem auslegen oder besser Sanierungspläne ausarbeiten, um den Energiebedarf runterzuschrauben. Bis du alles beisammen hast und Pläne ausgearbeitet hast, den Öler optimieren, eventuell nen kleineren Brenner einbauen. So Kleinigkeiten wie Nachtabsenkung und oder Zirkulationpumpe optimieren/überdenken, geht mit wenig Aufwand, bringt ne Menge. Gruß, Andreas
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Verfasser: WMZ12 | Zeit:
20.02.2012 17:01:58
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Schnippler über den Ölverbrauch dividiert durch 250 bekommst du erfahrungsgemäß ein rel. genauen Heizbedarf. Wer würde denn Deinen Heizbedarf rechnen ein Energieberater der als Kaminfeger ne Stunde vorher noch eben schnell auf dem Dach eine "ESSE" blank gezogen hat?Oder ein CRAX(der macht es sicher erstklassig), oder.... Heute ist Qualität manchmal Glückssache.Du mußt unbedingt eine Soleanlage anstreben. WMZ12
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Verfasser: winni 2 | Zeit:
20.02.2012 17:24:46
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Hallo Schnippler,
"Der Vorteil von Glas ist halt, dass sobald die Sonne scheint, auch die Stellmotoren schliessen und die Heizung nur noch wenige bis keine Räume heizt. Habe auch gerade gelesen, dass das nicht so gut für eine Wärmepumpe sein soll. Könnte es sein, dass evtl. eine Wärmepumpe (Sole) für dieses Haus ungeeignet ist aufgrund sehr unterschiedlichem Wärmebedarf?"
Das ist nur ein Steuerungsproblem. Mit einem Raumthermostat an geeigneter Stelle, "merkt" die Wärmepumpe, das sie Pause machen kann, bevor die Einzelraumthermostate schliessen.
Oder der Aussenfühler kann in sonniger, windgeschützter Lage verbaut werden.
Gruss
winni
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Verfasser: Schnippler | Zeit:
20.02.2012 19:19:22
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Ölverbrauch durch 250. Als Ergebnis würde ich dann einen Durchnittswert erhalten, der m.E. jedoch nichts mit der Spitzenlast/Leistung bei extremer Kälte zu tun hat, oder?
Was oder wer ist CRAX?
Also ein Heizwärmebedarf wurde mal vor Bau gerechnet (wegen Verlegeung FBH), nur nicht mehr aufzufinden, bzw. hatte ich damals nur den Verlegeplan für die FBH bekommen. Einen Energieberater oder dergleichen gibt es auch noch nicht, da ich mich vorab erst mal selber kundig machen will, bevor mir jemand irgend etwas erzählt. Wenn der Raumtemperaturfühler der Wärmepumpe sagt, dass keine Wärme mehr benötigt wird (gilt ja nur für den verglasten Bereich) wird der bewohnte Keller trotzdem noch Heizleistung benötigen. D.h. die Wärmepumpe müsste dann auf ca. 20% Leistung runtergehen. Ist das so, bzw. gibt es solche Wärmepumpen, odder ist dann die Effektivität hinüber?
Ich denke schon, dass es eine Sole-Wärmepumpe wird, zumal die Kollektorpreise für DV im Vergleich zu hoch sind.
Schnippler
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Verfasser: WMZ12 | Zeit:
20.02.2012 19:33:40
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Schnippler diese "blöden" Ölverbrauch dividiert durch 250 rechnet die ganze WP Branche seit Jahren. Und man kommt immer gut damit zurecht. Bei uns Deutschen muß ja alles nur über Integral-Gleichungen gehen.Mensch, wer sich so ein schönes Haus hinstellt der kann sich doch einen örtlichen Energieberater (keinen modifizierten Kaminfeger) z.B. Architekten leisten der nach Ortsbesichtigung eine Berechnung macht. Für diese Berechnung brauch man kein Abitur.Schön freundlich mit dem "Wassermann" vom Amt und fragend, reden dann klappt es mit der oberfächennahen Sole die keine Grundwasserebene durchstößt.Was kann ich zusätzlich tun um das kostbare Grundwasser zu schützen. WMZ12
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Verfasser: DV-Gergen | Zeit:
21.02.2012 09:19:20
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Hi Schnippler. Respekt dass du Dich entgegen vieler 'Fachmeinungen' für DV interessierst. Im Bereich Fulda laufen 'ne Reihe von DV-Anlagen (immer noch ohne Heizstab und zur vollsten Zufriedenheit der Kunden - haben nämlich noch keinen Servicetechniker im Haus gehabt) Was die Bodentemperaturen angeht so kann ich Dir gerne eine Grafik übersenden in der über eine ganze Heizperiode die Bodentemperaturen exakt aufgelistet sind! Sowohl mit DV-Flachkollektoren belegtem Grundstück als auch unbelegtes Referenzgrundstück. Ich empfehle Dir sehr ernsthaft die Einschaltung eines dena-Energieberaters. Der liefert Dir belastbare Daten. Übrigens: vor 14 Tagen haben wir in Hessen eine neue DV-Anlage instaliert. Genegmigung war auflagenfrei! @Frank: Ich habe mir mal wieder Dein Profil angeschaut: ehrlich; sehr beeindruckend. Dein Schreibstil allerdings passt so ganz und garnicht zu Deiner beruflichen Bildung. Etwas fehlt aber in Deinen Angaben: Werksseminare bei DV-Herstellern. Wie kommst Du eigentlich zu Deiner ätzenden Überheblichkeit hunderte von Spezialisten bei den DV-Herstllern als 'A... und Idioten zu bezeichnen wenn Du selbst vermutlich noch nicht mal eine laufende DV-Anlage gesehen hast? Ich biete Dir die Besichtigung von DV-Anlagen an - greif einfach zu oder geh mal auf eine Kältemesse auf der auch DV-Anlagen angeboten werden. Sind eigentlich europaweit mehr als 200.000 Endkunden alles Ignoranten und Ahnungslose? @EF: das sind mir die Allerliebsten: nicht registrieren, aus dem 'off' stänkern und unwahre Behauptungen aufstellen - Klasse. Eine normale DV-Sondenanlage hat zwischen 0,9 und 2,7 kg Kältmittel. @winnie: wie kaufst Du eigentlich ein Auto? Diesel oder Benziner? Wenn Du Dich für eine Technik entscheidest fällt die Andere aus. Oder definierst Du das Preis-Leistungsverhältnis von Autos ausschließlich über den Verbrauch? Zur Wirtschaftlichkeit gehören auch andere Kriterien. Bezogen auf die Diskussion DV oder Sole heißt das dass auch die Investkosten, die Servicekosten etc. eine genauso große Rolle spielen wie die Verbräuche. Und hier ist nun mal die DV-Technik anderen überlegen (ob mans nun akzeptieren will oder nicht) Kurt
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Verfasser: Frank_Pantry | Zeit:
21.02.2012 10:14:29
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Was nach wie vor zu beweisen wäre. (und bisher auch nicht ansatzweise bewiesen wurde)
Wo Du Deine Anschuldigungen herholst, weiß ich nicht, solche Äußerungen, wie Du sie hier scheinzitierst (A... und I...en) , sind definitiv nicht von mir.
Das Verkäufer gerne Blödsinn erzählen und den Kunden grundsätzlich ihre jeweils propagierte Technik empfehlen(völlig bar jeglicher Objektivität und des Nutzens für den Betreiber), ist naheliegend und hier durch die zahlreichen Anfragen der Ratsuchenden hinreichend bewiesen. Das geht quer Beet von Luftpumpenhökererern über DV-Anbieter bis zu Verkäufern von Gaswärmepumpen (Kraft-Wärmekopplung) im Kleinstobjekt.
Warum sollte ich wohl "Werksseminare" von kleinen DV-Herstllern = Werbeveranstaltungen besuchen, wenn ich mich aus erster Hand bei den großen Firmen (OEM-Hersteller der Bauteile, bzw. Großanlagenherstellern) bedienen kann.
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Verfasser: Renato | Zeit:
21.02.2012 10:20:26
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Hallo Kurt
"Wie kommst Du eigentlich zu Deiner ätzenden Überheblichkeit hunderte von Spezialisten bei den DV-Herstllern als 'A... und Idioten zu bezeichnen"
Ich hab das zum Anlass genommen den ganzen Beitrag von fdl durchzulesen! Habe jedoch nichts von Überheblichkeit oder gar von "'A... und Idioten" gefunden.
Allerdings könntest Du ja mal versuchen seine Darlegungen sachlich zu wiederlegen. Mehrmals hat fdl nach entsprechenden Untersuchungen/Studien zu DV gefragt. Interessant wären da ganz besonders praxisnahe Untersuchungen. Wäre schön, wenn Du da was beisteuern könntest.
Werksschulungen werden Dir mit Sicherheit nicht die Nachteile des eigenen Systems vermitteln.
Und Winni 2 meinte, das man sich dann auf einen bestimmten DV-Anbieter festlegt und nicht nach 20 Jahren eine DV-WP eines anderen Anbieters ankoppeln kann. Ob das so ist oder sein wird bleibt mal außen vor.
Grüße
Renato
PS: der andere Frank hat auch nichts von ""'A... und Idioten" geschrieben!!
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Verfasser: Karl10 | Zeit:
21.02.2012 10:29:37
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Renato Richtig erkannt.!!! Der DV-Gergen hat hier noch nie transparent Verdampfungstemp. oder JAZ-Werte von verschiedenen Kunden mit Telefonnummer reingestellt.Man weiß von Ihm nur das er auch DV-Anlagen macht . Das ist heute zu dünn.Und vor allem was Winni schreibt mit der Austauschbarkeit ist überlebenswichtig, sonst kann der Bauherr in 15 Jahren für 30.000€ sich den ganzen Kram nochmal einbauen lassen. Sole ist einfach unschlagbar. Karl10
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Verfasser: molly78 | Zeit:
21.02.2012 10:50:13
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@Renato
Kurt hat den Frank_Pantry gemeint. Ich würde als Kunde übrigens nicht wollen das meine Telefonnummer in einem öffentlichen Forum publik gemacht wird.
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Verfasser: Renato | Zeit:
21.02.2012 11:17:54
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"Kurt hat den Frank_Pantry gemeint." Aber der hat bis zum Beitrag von Kurt auch nichts dergleichen geschrieben. Oder der Beitrag, auf den sich Kurt bezieht ist nicht mehr da...
Grüße
Renato
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Verfasser: Frank_Pantry | Zeit:
21.02.2012 11:22:22
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Wenn ich solche Worte verwendet hätte, wäre mein Beitrag von der Redaktion indiziert und dieser Index (Beitrag gelöscht) hier sichbar.
Dem ist mitnichten so. Ich betone nochmals, solche Worte sind hier nirgends aus meiner Feder geflossen.
Hier bewegt sich jemand auf ganz dünnem Eis....
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Verfasser: DV-Gergen | Zeit:
21.02.2012 11:33:12
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molly: richtig - istz auch meine Meinung renato: dann schau mal in den thread Erdwärmebohrung für kleines EFH Kurt
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Verfasser: molly78 | Zeit:
21.02.2012 11:34:31
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@Kurt veranstalte doch mal ein schönes Forumstreffen bei einem Kunden mit WMZ. Belegte Brötchen kann doch Geothermie oder CKS sponsorn.
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Verfasser: Karl10 | Zeit:
21.02.2012 11:49:56
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Super molly
und dann führt uns Kurt am Kälte-Manometer Anfang Februar die aktuelle Verdampfungstemperatur vor und der Bauherr die Stromrechnung vom letzten Jahr. Alles andere schade um die Zeit.Ausser es gibt Lax und Kaviar Brötchen und franz. Champagner. Karl10
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